Unser Vertreter im Ausschuss Arbeit, Soziales und Senioren
Heinz Hörbelt, Stadtverordneter
CDU/ FDP Sozialkonzept für Dülmen, November 2010
Dülmen - Stadt des sozialen Miteinanders
Solidarisch in unserer Stadt
Kinderarmut:
Für alle Schulkinder sollen die Voraussetzungen zur Chancengleichheit gefördert werden, da Kinderarmut zu eingeschränkten Entwicklungschancen führen kann. Häufig geht es mit einer schlechten Gesundheit und einer verzögerten emotionalen Entwicklung einher. Kinder, die in Armut aufwachsen, erbringen überwiegend schlechtere schulische Leistungen als andere. Kinderarmut äußert sich vor allem in Übergewicht, motorische Störungen, Drogenkonsum, lückenhaftem Impfschutz, chronischen Krankheiten, erhöhtem Risiko für psychische Störungen, Defizite in der Fein- u. Grobmotorik und der Sprachfähigkeit.
Der sozioökonomische Status der Eltern bestimmt mehr als alle erfassbaren prä- und perinatalen Risikofaktoren. Die Kinder müssen eher nonverbal kommunizieren. In der Schule, in der vornehmlich verbalisiert und abstrahiert wird, ist das ein Nachteil. Arme Kinder haben oft weniger Selbstkontrolle und streben nach sofortiger Bedürfnisbefriedigung. Arme Kinder sind bei kriminellen, aggressiven Verhaltensweien überrepräsentiert und greifen oft zu gestzlich verbotenen Mitteln. Die Angebote der Jugendhilfe und der Sozialhilfe in Dülmen sind vielfältig ausgebaut. Wir wollen den Pluralismus fördern. Das beinhaltet die Angebote der der gängigen Wohlfahrtsorganisationen und die der privaten Anbiete zu überprüfen und möglichst den qualitativen Status zu erhalten.
Das wollen wir erreichen:
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Bekämfpung der Kinderarmut und deren Auswirkungen
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Förderung der individuellen und familiären Ressourcen
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Unterstützung der sozialen Integration und Kohäsion
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Unterstützung der strukturellen und individuellen kognitiven Komponenten
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Nachhaltige Absicherung des projekts: "Besuch der Familien bei Geburt eines Kindes"
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Ausbau der Integrationsangebote
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Unterstützung der Schulabgänger bei der Schue nach einem Arbeitsplatz
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Jeden Tag eine warme Mahlzeit im schulischen Bereich
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Weitere Übernahme von Mitgliedsbeiträgen der Erstklässler für Sportvereine für ein Jahr
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Vermittlung von allseitig anerkannten Normen
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Vermittlung von Stabilität und Sicherheit im sozialen Umfeld/ Gemeinde
Dülmens Senioren: Stark und engagiert - aktiv im Alter
In Dülmen gibt es immer mehr Senioren. Alle Prognosen gehen davon aus, dass der Anteil der über 60jährigen in den nächsten Jahren kntinuierlich ansteigen wird. Viele Senoren engagieren sich in unserer Stadt ehrenamtlich. In vielen Bereichen stellen sie Zeit und Arbeitskraft zur Verfügung, um anderen Menschen zu helfen und unsere Gesellschaft lebenswerter zu machen.Das wollen wir erreichen:
- Weitere Unterstützung der Ausstattung und der Öffentlichkeitsarbeit des "Runden Tisches für eine aktivierende Seniorenarbeit"
- Weitere Unterstützung des Seniorenhilfsdienstes - "Dülmener Senioren Info und Anit-Rost"
- Umsetzung des Programms "Aktiv im Alter"
- Weitere Stärkung wohnortnaher Versorgungsinfrastrukturen
- Initiierung/ Förderung von gemeinschaftlichem Wohnen "Jung & Alt"
- Stärkung des Mehrgenerationenhauses
- Bedarfsgerechter Ausbau der Wohn- und Hausgemeinschaften für Demenzkranke
- Ausbau des ambulanten betreuten Wohnens








